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	Kommentare zu: Querschläger (11. Juni 2021)	</title>
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	<description>#PolitikFlaneur - #KulturFlaneur - Utes #Lesezeichen - #1000Kirchen - #GrenzErfahrung</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 Jun 2021 10:11:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Barbara		</title>
		<link>https://vogtpost.de/querschlaeger-11-juni-2021/11/06/2021/#comment-35</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 10:11:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Aber gerade deshalb trägt jedes vorbeiziehende Boot auch das Versprechen in sich, dass dieses Wasser fast so wie das Meer unendlich ist, dass es weitergeht, dass man hinausschwimmen könnte in die weite Welt, wenn man nur möchte. &quot;
Das erinnert mich an das Bild vom kleinen Andreas, der am Bahnhof steht und den Zügen nachsieht.

Deine Beschreibung des Strandbads am Wannsee ist so verlockend, dass ich nächstes Mal, wenn ich in Berlin bin, gern dort hin möchte....

Nicht mehr lang, dann hat sich´s ausflaniert. Aber dann bitte nicht aufhören mit dem Schreiben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Aber gerade deshalb trägt jedes vorbeiziehende Boot auch das Versprechen in sich, dass dieses Wasser fast so wie das Meer unendlich ist, dass es weitergeht, dass man hinausschwimmen könnte in die weite Welt, wenn man nur möchte. &#8220;<br />
Das erinnert mich an das Bild vom kleinen Andreas, der am Bahnhof steht und den Zügen nachsieht.</p>
<p>Deine Beschreibung des Strandbads am Wannsee ist so verlockend, dass ich nächstes Mal, wenn ich in Berlin bin, gern dort hin möchte&#8230;.</p>
<p>Nicht mehr lang, dann hat sich´s ausflaniert. Aber dann bitte nicht aufhören mit dem Schreiben!</p>
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		<title>
		Von: Andreas Vogt		</title>
		<link>https://vogtpost.de/querschlaeger-11-juni-2021/11/06/2021/#comment-33</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 10:26:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://vogtpost.de/querschlaeger-11-juni-2021/11/06/2021/#comment-32&quot;&gt;Nikolaus Vogt&lt;/a&gt;.

Lieber Nikolaus, Danke für Deine Ergänzung! Das Grab von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist kann man besuchen, es steht über dem Ufer des Kleinen Wannsee als Solitär; erstaunlicherweise kam man schon damals dem Wunsch des Paares nach, an dieser Stelle auch beerdigt zu werden, obwohl da kein Friedhof ist. Foto davon kommt in die Galerie!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://vogtpost.de/querschlaeger-11-juni-2021/11/06/2021/#comment-32">Nikolaus Vogt</a>.</p>
<p>Lieber Nikolaus, Danke für Deine Ergänzung! Das Grab von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist kann man besuchen, es steht über dem Ufer des Kleinen Wannsee als Solitär; erstaunlicherweise kam man schon damals dem Wunsch des Paares nach, an dieser Stelle auch beerdigt zu werden, obwohl da kein Friedhof ist. Foto davon kommt in die Galerie!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nikolaus Vogt		</title>
		<link>https://vogtpost.de/querschlaeger-11-juni-2021/11/06/2021/#comment-32</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nikolaus Vogt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 19:30:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://vogtpost.de/?p=520#comment-32</guid>

					<description><![CDATA[Apropos Schüsse am Wannsee: Das erinnert mich an ein Ereignis, das viel früher ebenfalls am Wannsee stattfand und zwei Pistolenschüsse betraf: Den ersten gab ein berühmter Deutscher auf eine junge Frau namens Henriette Vogel ab, den zweiten richtete der Schütze auf auf sich selbst, beide Schüsse waren tödlich.  In einem Abschiedsbrief des Schützen an seine Schwester Ulrike steht: „Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war“. Der Brief ist unterschrieben: „Am Morgen meines Todes – Dein Heinrich“. Ihr habt es sicher längst erkannt: es war der unsterbliche Heinrich von Kleist, am 21. November 1811.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos Schüsse am Wannsee: Das erinnert mich an ein Ereignis, das viel früher ebenfalls am Wannsee stattfand und zwei Pistolenschüsse betraf: Den ersten gab ein berühmter Deutscher auf eine junge Frau namens Henriette Vogel ab, den zweiten richtete der Schütze auf auf sich selbst, beide Schüsse waren tödlich.  In einem Abschiedsbrief des Schützen an seine Schwester Ulrike steht: „Die Wahrheit ist, daß mir auf Erden nicht zu helfen war“. Der Brief ist unterschrieben: „Am Morgen meines Todes – Dein Heinrich“. Ihr habt es sicher längst erkannt: es war der unsterbliche Heinrich von Kleist, am 21. November 1811.</p>
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