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	Kommentare zu: Unbeugsam-weiblich gegen den &#8222;Ökozid&#8220; (27. September 2021)	</title>
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		Von: Ute		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 12:20:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im November 2020 erschien in der Zeitschrift Climatic Change eine Studie (https://link.springer.com/article/10.1007/s10584-020-02923-y) aus den USA, dass Menschen, v.a. Frauen aus Angst vor den Folgen des Klimawandels dieses Thema in ihre Familienplanung einbeziehen und in eine Art &quot;Gebärstreik&quot; treten.

Als Frau und Mutter, aber auch als Psychotherapeutin kann ich die Argumente nachvollziehen, hatte sie anteilig auch vor 25 Jahren nach der Geburt unserer Tochter, als mich ein schlechtes Gewissen heimtückisch überfiel, wie ich ein Kind in diese Welt setzen konnte.  Umso mehr möchte ich eintreten, angstfrei und proaktiv in die Zukunft zu sehen. Spielt nicht mit den Gefühlen und Ängsten der Menschen - vielleicht sind Frauen hier auch empfänglicher als Männer! Verschließt aber auch nicht die Augen vor den Missständen, sondern lasst sie uns aktiv angehen. Vertrauen wir dem Leben und geben es weiter. Hüten wir uns vor Schuldzuweisungen für Dinge aus der Vergangenheit, sie ändern nichts. Leben wir Kreativität und Innovation für eine gemeinsame, vermutlich andere, aber immer noch bunte Welt! In tiefem Vertrauen ins Leben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2020 erschien in der Zeitschrift Climatic Change eine Studie (<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s10584-020-02923-y" rel="nofollow ugc">https://link.springer.com/article/10.1007/s10584-020-02923-y</a>) aus den USA, dass Menschen, v.a. Frauen aus Angst vor den Folgen des Klimawandels dieses Thema in ihre Familienplanung einbeziehen und in eine Art &#8222;Gebärstreik&#8220; treten.</p>
<p>Als Frau und Mutter, aber auch als Psychotherapeutin kann ich die Argumente nachvollziehen, hatte sie anteilig auch vor 25 Jahren nach der Geburt unserer Tochter, als mich ein schlechtes Gewissen heimtückisch überfiel, wie ich ein Kind in diese Welt setzen konnte.  Umso mehr möchte ich eintreten, angstfrei und proaktiv in die Zukunft zu sehen. Spielt nicht mit den Gefühlen und Ängsten der Menschen &#8211; vielleicht sind Frauen hier auch empfänglicher als Männer! Verschließt aber auch nicht die Augen vor den Missständen, sondern lasst sie uns aktiv angehen. Vertrauen wir dem Leben und geben es weiter. Hüten wir uns vor Schuldzuweisungen für Dinge aus der Vergangenheit, sie ändern nichts. Leben wir Kreativität und Innovation für eine gemeinsame, vermutlich andere, aber immer noch bunte Welt! In tiefem Vertrauen ins Leben!</p>
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