Willkommen auf vogtpost.de

Der Mann mit dem Akkordeon kann vieles: Spielen, Singen, Schauspielen und Schreiben (Foto von einer Lesung in der Stuttgarter Liederhalle am 20. Februar 2026). In drei Büchern von Ulrich Tukur kann man völlig verschiedene Welten durchleben: Eintauchen in ein altes Fotoalbum aus  Paris, herumstreunen in Venedig (wo Ulrich Tukur längere Zeit gelebt hat) oder eine französische Malerin der naiven Kunst kennenlernen. Alle drei zusammen sind Utes #Lesezeichen Nr. 5 (Bitte auf das Bild tippen oder klicken)
Ein Generalsblick, von dem aus nichts mehr zu sehen ist; ein Mauerrest, der einmal vor Blicken schützen sollte und jetzt selbst geschützt werden muss – und die Geschichte eines brutalen, kalten Todes im Niemandsland – das sind erlebte Höhepunkte von drei weiteren Abschnitten der #Grenzerfahrung – ein deutsches Wandertagebuch. Das Schicksal der getöteten Grenzsoldaten Jürgen Lange und Peter Seidel lädt dazu ein, die Perspektive zu wechseln. Weitere Eindrücke vom Kolonnenweg an der früheren innerdeutschen Grenze. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken).
Aleyna trägt Kopftuch und ist als Touristin in Wien. Mit Tausenden anderen Menschen besichtigt sie den Stephansdom in der Mitte der Hauptstadt von Österreich – dem Land, in dem sie aufgewachsen ist. Da hat sie eine überraschende Begegnung. „Aleyna und die Türken vor Wien“ – Eine Erzählung (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei; Symbolbild KI-generiert)
Bürger in Bewegung: An jener Stelle im Grenzbereich von Ungarn und Österreich, an der sich am 19. August 1989 erstmals nach 33 Jahren wieder eine Lücke auftat im „Eisernen Vorhang“ durch Europa, erinnern eine Installation und ein Denkmal an die historisch bedeutsamen Ereignisse. Unter dem Titel „Bürger in Bewegung“ plant auch Deutschland ein Denkmal, das an die Überwindung der Mauer durch die Bürger der DDR erinnern soll – an prominenter Stelle im Zentrum Berlins. Seit mehr als 25 Jahren wird diskutiert, gespottet und gebaut – aber fertig ist es noch immer nicht. Ein Text über Löcher und Denkmäler am einstigen „eisernen Vorhang“. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei.)
„Die Politik“ solle „jetzt endlich mal“ damit beginnen, „die Probleme der Menschen zu lösen“ – so wird immer wieder gefordert, und kleinlaut lassen sich sogar Vertreter der politischen Mitte auf solche Floskeln ein. Die Wahrheit ist: Die Zusammenhänge sind komplex, und die Erwartung, dass sich schnell und spürbar „etwas ändert“, ist nicht nur bequem und unrealistisch – sondern auch gefährlich. Denn die erwartbare Enttäuschung liefert die Töne, aus denen die politischen Rattenfänger ihre Flötentöne komponieren. Die aktuelle Regierung erlebt gerade genau das. Schon eine Fußballgeschichte aus dem Jahr 2018 zeigt: Der Mob will pfeifen, nicht zuhören (bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei; Bild AI-generiert von von vocablitz via Pixabay)

 

Die Abgründe der modernen Zeit sind – nicht nur, aber oft – Orte im Untergrund. Welche Rolle spielt dort (klassische) Musik? Ein Pionier für die musikalische Befreiung aus dem Untergrund war Orpheus, der in der griechischen Sagenwelt seine geliebte Eurydike mit Gesang und Lyraspiel dem Totenreich entreißen wollte. Seine Nachkommen sind unentschlossen, ob sie die schönen Klänge im Schattenreich der Moderne als Verlockung – oder zur Vertreibung unerwünschter Gestalten einsetzen möchten. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Eurydikes Erben fahren U-Bahn – und lassen sich nicht mit Musik vertreiben. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei – Bild von Kev auf Pixabay)

 

Meine Texte als #Politikflaneur

Meine Texte als #Kulturflaneur

Mein Wandertagebuch #GrenzErfahrung

Meine Sammlung #1000Kirchen