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Auf der Suche nach Heinrich Heine: Wolf Biermann, der eine tief-deutsche Biografie vorzuweisen hat, die sich von der Nazi-Verfolgung seines Vaters, dem als Kleinkind überlebten Bombenhagel, einem Leben voller Niederlagen und Triumphe bis heute spannt, feiert Mitte November seinen 90. Geburtstag. Am 29. Oktober kommt ein Film über ihn in die Kinos. Aus diesem stammt das Bild: Wolf Biermann auf der Suche nach dem Grab von Heinrich Heine auf dem Friedhof von Montmartre in Paris. Der Text auf vogtpost.de wurde vor drei Jahren geschrieben und veröffentlicht – und schildert die Begegnung mit Wolf Biermann anlässlich einer Podcast-Aufnahme am 6. Oktober 2023 (was am Tag darauf besondere Bedeutung erlangte): „Eine ideale Fehlbesetzung für das große Glück“. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei). – Foto: Sebastian Ganschow, Bernd Fischer, bereitgestellt von Majestic-Film
„Wir entscheiden uns, noch in diesem Jahrzehnt zum Mond zu fliegen.“ In einer mitreißenden Rede hat der damalige US-Präsident John F. Kennedy am 12. September 1962 das ganze Land hinter sich versammelt – mit einer ambitionierten Vision. „Nicht weil es leicht ist, sondern weil es schwer ist“, hat er hinzugefügt. Das ständige Klein-Klein der Bundesregierung erscheint vielen Menschen in Deutschland als ambitions- und planlos. Immer wieder wird nach einer Perspektive gerufen, wohin die Regierung das Land in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren führen will. Wie wäre es also mit einer großen, visionären Rede? Der #Politikflaneur unternimmt den Versuch, sich eine solche visionäre Kanzlerrede auszudenken. Aber die Mondlandung ist schwieriger als erwartet (Bitte auf das Bild tippen oder klicken; auch als Audiodatei)
Drei neue Tage im deutschen Wandertagebuch #Grenzerfahrung, das Eindrücke aus einer Fernwanderung in Etappen entlang der früheren innerdeutschen Grenze zusammenfasst: Die Geschichte eines „verurteilten Dorfes“, das sich gewehrt hat; ganz moderne Techniken des Pilzesammelns; drei Lost-Places an einem Tag und schließlich ein ehemaliger Grenzübergang mit dem auf dieser Wanderung ersten und bisher einzigen gesamtdeutschen Mülleimer – das sind die Höhepunkte von Tag 14 bis 16. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken)
Zum Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Ein „zorniger Brief“ richtet sich an die Hälfte des Wahlvolkes, die dort Parteien gewählt hat, „die Euch das Blaue vom Himmel versprechen, die Euch mit Lügen und billigen Vereinfachungen in eine Zukunft locken wollen, die es nicht gibt.“ Verantwortlich dafür sind nicht Parteien oder Politiker/innen. Verantwortlich dafür sind Menschen, die so wählen. „Ihr seid das Problem – nicht der freundliche Ulrich.“ (Bitte auf das Bild tippen oder klicken; auch als Audiodatei). Foto: Javier Robles auf Pixabay

 

Ute Vogt im Gespräch mit der Schriftstellerin Iris Wolff bei einer Lesung im Deutschen Literaturarchiv in Marbach im Februar 2024. Nun ist Wolffs erstes Buch neu erschienen: „Halber Stein“ – eine Erinnerungsreise in ihre Heimat Siebenbürgen. Für Ute war „jede Lesestunde eine kleine Reise in eine andere Welt, die mir persönlich sehr gut getan hat, mir emotional sehr nah kam, und mir eine bislang relativ fremde Welt geöffnet und näher gebracht hat.“ „Halber Stein“ ist Utes #Lesezeichen Nr. 12 (Bitte auf das Bild tippen oder klicken)
Zwei Kriegsdienstverweigerer reflektieren die Veränderungen der Weltlage seit ihrer „Gewissenprüfung“ vor mehr als fünfzig Jahren. „Stop War“ würden sie beide wollen – aber ihre Positionen haben sich auseinanderentwickelt. Hubert Seiter hält am Pazifismus fest: „Die derzeit ausschließlich waffen- und rüstungsorientierte Entscheidungen und Handlungen in Ost und West machen mir Angst. Sie sind auch nicht alternativlos!“ – Hubert Seiter: Warum ich Pazifist bleibe (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei; Foto: Marina Shatskih via Pixabay)
Zwei Kriegsdienstverweigerer reflektieren die Veränderungen der Weltlage seit ihrer „Gewissenprüfung“ vor mehr als fünfzig Jahren. „Stop War“ würden sie beide wollen – aber ihre Positionen haben sich auseinanderentwickelt. Andreas Vogt ist kein Pazifist mehr: „Es ist legitim, wenn sich die Menschen gegen einen Überfall wehren, auch mit Gewalt. Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat die Sicherheitslage in ganz Europa verschoben – mit den bekannten Auswirkungen auch auf uns.“ Andreas Vogt – Warum ich kein Pazifist mehr bin (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei; Foto: Marina Shatskih via Pixabay)
Gesucht: Der alte weise Mann – ein Mann, der sich Verdienste um die Gesellschaft erworben hat, von dessen Wissen und Erfahrung alle profitieren könnten – wenn er denn so wäre, dass dies möglich ist. Es geht nicht um alte, weiße Männer, sondern um Männer aller Hautfarben, mit denen Menschen geboren werden. Der alte weise Mann hat gelebt mit seiner individuellen Biografie, mit allen Erfolgen, auf die er stolz ist und mit allem Versagen, das er sich zuzurechnen hat. Und er weiß darum. Ein Anforderungsprofil. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei). Bild von Erwin Bosman via Pixabay
Aleyna trägt Kopftuch und ist als Touristin in Wien. Mit Tausenden anderen Menschen besichtigt sie den Stephansdom in der Mitte der Hauptstadt von Österreich – dem Land, in dem sie aufgewachsen ist. Da hat sie eine überraschende Begegnung. „Aleyna und die Türken vor Wien“ – Eine Erzählung (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei; Symbolbild KI-generiert)

 

 

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Mein Wandertagebuch #GrenzErfahrung

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