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Zwei Kriegsdienstverweigerer reflektieren die Veränderungen der Weltlage seit ihrer „Gewissenprüfung“ vor mehr als fünfzig Jahren. „Stop War“ würden sie beide wollen – aber ihre Positionen haben sich auseinanderentwickelt. Hubert Seiter hält am Pazifismus fest: „Die derzeit ausschließlich waffen- und rüstungsorientierte Entscheidungen und Handlungen in Ost und West machen mir Angst. Sie sind auch nicht alternativlos!“ – Hubert Seiter: Warum ich Pazifist bleibe (Bitte auf das Bild tippen oder klicken; Foto: Marina Shatskih via Pixabay)
Zwei Kriegsdienstverweigerer reflektieren die Veränderungen der Weltlage seit ihrer „Gewissenprüfung“ vor mehr als fünfzig Jahren. „Stop War“ würden sie beide wollen – aber ihre Positionen haben sich auseinanderentwickelt. Andreas Vogt ist kein Pazifist mehr: „Es ist legitim, wenn sich die Menschen gegen einen Überfall wehren, auch mit Gewalt. Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat die Sicherheitslage in ganz Europa verschoben – mit den bekannten Auswirkungen auch auf uns.“ Andreas Vogt – Warum ich kein Pazifist mehr bin (Bitte auf das Bild tippen oder klicken; Foto: Marina Shatskih via Pixabay)
Vier neue Texte bei Utes #Lesezeichen: Nr. 6 über Martin Suters „Können Sie mich sehen?“, eine ironische Betrachtung des Businesslebens, und Nr. 7: Ein Text über einen Roman zwischen den Jahrhunderten – voller Schwierigkeiten des Landlebens: „Marschlande“ von Jarka Kubsova. „Für Polina“ von Takis Würger hat sich als besonderes Leseerlebnis erwiesen – und schließlich laden drei Bücher von Auður Ava Ólafsdóttir zu einer Entdeckungsreise nach Island ein.  (Bitte auf das Buchzitat des Monats tippen oder klicken)
Die Sonne brennt vom Himmel, ein Sprung ins Wasser verspricht Abkühlung. Aber beim Schwimmen tauchen auch abseitige Gedanken auf: Wie schön es ist im kleinen regionalen Freibad, ein Platz von Ruhe une Gelassenheit, an dem noch niemand ertrunken ist. Anders ergeht es denjenigen, für die das Wasser zur tödlichen Gefahr wird. Das Bädle und die große Politik – ein Sommertext aus dem Freibad. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei) Foto: lizenzfrei von Ben_Kerckx via pixabay
Gesucht: Der alte weise Mann – ein Mann, der sich Verdienste um die Gesellschaft erworben hat, von dessen Wissen und Erfahrung alle profitieren könnten – wenn er denn so wäre, dass dies möglich ist. Es geht nicht um alte, weiße Männer, sondern um Männer aller Hautfarben, mit denen Menschen geboren werden. Der alte weise Mann hat gelebt mit seiner individuellen Biografie, mit allen Erfolgen, auf die er stolz ist und mit allem Versagen, das er sich zuzurechnen hat. Und er weiß darum. Ein Anforderungsprofil. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei). Bild von Erwin Bosman via Pixabay
Mauersegler, könnt Ihr nicht bleiben? Ein Text aus dem Sommer 2022, damals geschrieben unter dem Eindruck des Angriffs Russlands auf die Ukraine und der Ängste der Deutschen vor einer drohenden Energieknappheit im Winter. Der Krieg dauert noch immer an, kalte Wohnungen im Winter gab es nicht, jedenfalls nicht wegen Putins Kriegsverbrechen. Deutsche Politik hat eben doch mehr bewirkt, als der allgemeine Verdruss über Regierungen vermuten lässt. Und wieder kreisen sie, die Mauersegler. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei)
Der Mann mit dem Akkordeon kann vieles: Spielen, Singen, Schauspielen und Schreiben (Foto von einer Lesung in der Stuttgarter Liederhalle am 20. Februar 2026). In drei Büchern von Ulrich Tukur kann man völlig verschiedene Welten durchleben: Eintauchen in ein altes Fotoalbum aus  Paris, herumstreunen in Venedig (wo Ulrich Tukur längere Zeit gelebt hat) oder eine französische Malerin der naiven Kunst kennenlernen. Alle drei zusammen sind Utes #Lesezeichen Nr. 5 (Bitte auf das Bild tippen oder klicken)
Ein Generalsblick, von dem aus nichts mehr zu sehen ist; ein Mauerrest, der einmal vor Blicken schützen sollte und jetzt selbst geschützt werden muss – und die Geschichte eines brutalen, kalten Todes im Niemandsland – das sind erlebte Höhepunkte von drei weiteren Abschnitten der #Grenzerfahrung – ein deutsches Wandertagebuch. Das Schicksal der getöteten Grenzsoldaten Jürgen Lange und Peter Seidel lädt dazu ein, die Perspektive zu wechseln. Weitere Eindrücke vom Kolonnenweg an der früheren innerdeutschen Grenze. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken).
Aleyna trägt Kopftuch und ist als Touristin in Wien. Mit Tausenden anderen Menschen besichtigt sie den Stephansdom in der Mitte der Hauptstadt von Österreich – dem Land, in dem sie aufgewachsen ist. Da hat sie eine überraschende Begegnung. „Aleyna und die Türken vor Wien“ – Eine Erzählung (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei; Symbolbild KI-generiert)
Bürger in Bewegung: An jener Stelle im Grenzbereich von Ungarn und Österreich, an der sich am 19. August 1989 erstmals nach 33 Jahren wieder eine Lücke auftat im „Eisernen Vorhang“ durch Europa, erinnern eine Installation und ein Denkmal an die historisch bedeutsamen Ereignisse. Unter dem Titel „Bürger in Bewegung“ plant auch Deutschland ein Denkmal, das an die Überwindung der Mauer durch die Bürger der DDR erinnern soll – an prominenter Stelle im Zentrum Berlins. Seit mehr als 25 Jahren wird diskutiert, gespottet und gebaut – aber fertig ist es noch immer nicht. Ein Text über Löcher und Denkmäler am einstigen „eisernen Vorhang“. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken, auch als Audiodatei.)

 

 

Meine Texte als #Politikflaneur

Meine Texte als #Kulturflaneur

Mein Wandertagebuch #GrenzErfahrung

Meine Sammlung #1000Kirchen