Willkommen auf vogtpost.de

Willkommen auf meiner persönlichen Website für Erlebnisse und Eindrücke, Meinung, Politik und Kultur. vogtpost.de wendet sich an die Freunde des politischen Feuilletons und will ein Forum sein für Inspiration und Nachdenklichkeit. Meine Grundlage ist der Respekt vor der Meinung der anderen, meine Begeisterung für die Idee der Freiheit und dem Reichtum der Diversität.

… meine aktuellsten Texte

Auf der Seebühne in Bregenz und in der ZDF-Mediathek (noch bis 15.10.) ist das traurige Schicksal der „Madame Butterfly“ in Puccinis Oper zu erleben. Was erzählt uns die Inszenierung vom Bodensee über die Hoffnungen, die das Werteversprechen des Westens wecken? Wer möchte, kann die romantische Liebesgeschichte auch sehr zeitkritisch aktuell hören. (Foto: Bregenzer Festspiele, Karl Forster) Bitte auf das Bild tippen oder klicken (auch als Audiodatei).
Eine Fabel-hafte Idee für den bevorstehenden Winter des Missvergnügens: Wir könnten von der Dynamik, der Ausdauer und Energie der Mauersegler so viel lernen. Noch kreisen die Vögel über uns in der Sommerluft, aber schon bald werden sie vor der Kälte fliehen, die ihnen bei uns droht. Auch wir müssen fürchten, dass es uns an Wärme mangeln wird.  Ein Text zum Nachdenken, über faszinierende Vögel und was sie uns erzählen – auch als Audiodatei (bitte auf das Bild klicken oder tippen). Foto: Tomasz Kuran alias Meteor2017, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons

 

 

Die Diskussion über die Nutzung der Atomenergie zur Stromerzeugung hat über Jahrzehnte die Gesellschaft in Deutschland gespaltet. Es hat viel Kraft gekostet, diesen Streit zu überwinden. Alle zentralen Fragen, die damit verbunden sind, sind bis heute unbeantwortet geblieben. Deshalb sollten wir die Diskussion nicht neu eröffnen. Warum es nicht gut ist, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern – ein Plädoyer. (auch als Audiodatei, bitte auf das Logo klicken oder tippen)

 

 

 

 

Ein Farbeindruck von magischer Fülle – damit empfängt St. Stephan in Mainz den Besucher. Es ist die einzige Kirche in Deutschland, in der Glasfenster des russisch-französischen Künstlers Marc Chagall zu besichtigen sind. Der aus einer jüdischen Familie stammende Chagall wollte damit – schon selbst im hohen Alter – ein Zeichen für die jüdisch-deutsche Versöhnung setzen. Und was für eins! (#34 in meiner Sammlung #1000Kirchen, bitte auf das Bild klicken oder tippen.)
Geschichtsunterricht in Stein – das verspricht ein Besuch des Mainzer Doms. Man kann die Kirche aber auch als Symbol dafür erleben, dass sich Veränderung lohnt, wenn man standhalten möchte über ein Jahrtausend. (Bitte auf das Bild tippen oder klicken)

… meine Essays als #PolitikFlaneur

  • Tiefes Loch gesucht, 1 Million Jahre haltbar
    Ein Plädoyer gegen längere Laufzeiten der Atomkraftwerke Erinnern Sie sich noch? Wie wir alle vor gut zehn Jahren vor dem Fernseher saßen und fassungslos das Kollabieren der Blöcke des Atomkraftwerks Fukushima ...
  • Der Ballotino und die Magie der Machtbalance
    Was uns die Geschichte von Venedig heute lehrt Die Sonne scheint, die Lagune glitzert, der Gondoliere singt. Kein Zweifel, wir sind in Venedig, wenn auch nicht in unserer Zeit. Ein kleiner ...
  • Ein Justizmord, die Nazis und der Papst
    Zur Geschichte des „Tag der Arbeit“ am 1. Mai Vielleicht war es im Mai. Wir schreiben das Jahr 1872, genau vor 150 Jahren. Vielleicht erlebte damals ein junger Mann noch ein ...

… meine kulturpolitischen Essays als #KulturFlaneur

  • Die Schmetterlinge sterben überall
    Über die Oper „Madame Butterfly“, derzeit auf der Seebühne Bregenz Die junge alleinerziehende Mutter ist verzweifelt. Als Teenager hatte sie viel zu früh geheiratet und ein Kind zur Welt gebracht. Nein, ...
  • Rucksack und Rücksicht – Ein Reise-Essay
    Hinaus in die Welt! Es ist Sommerzeit, die Sonne scheint, mehr als es uns und der Natur guttut. Urlaub steht an, die „wertvollsten Wochen des Jahres“, wie eine Werbung einmal versprach. ...
  • Mauersegler, könnt Ihr nicht bleiben?
    Eine Fabel-hafte Idee für den nächsten Winter Schon im Aufbruch, Ihr Mauersegler? So bleibt doch noch! Wir brauchen Euer quirliges Leben so sehr im lichtblauen Äther dieses Sommers über den Häusern und ...

… meine Sammlung #1000KIRCHEN

  • Uralt, und niemals fertig (#35)
    Hoher Dom St. Martin, Markt 10, 55116 Mainz Mein Besuch am 13. Juli 2022 Es gibt Kirchen, die beeindrucken mit ihrer schieren Größe, mit der Weite der Hallen, mit der himmelwärts strebenden ...
  • Ein Farbeindruck von magischer Fülle (#34)
    St. Stephan, Kleine Weißgasse 12, 55116 Mainz Mein Besuch am 13. Juli 2022 Es war ein strahlender, heißer Sommertag, an dem  ich durch Mainz vom „Kaiserdom“ hinauf zu St. Stephan ging, und ...
  • Die Kanzel im Mittelpunkt (#33)
    Ludwigskirche, Am Ludwigsplatz, 66117 Saarbrücken Mein Besuch am 12. Juli 2022 In strahlend weißem Barock empfängt die Ludwigskirche ihre Besucher, breit angelegt, luftig, in sehr eleganter, zurückhaltender Pracht. Ein Kirchenraum, in dem ...

und alle weiteren Kirchen

… meine Eindrücke als #BerlinerFlaneur

  • 12 Berliner Lektionen (30. Juni 2021)
    Drei Monate in der Hauptstadt, und kein Ende der Chancen in Sicht. Der Flaneur ist nicht fertig mit dieser Stadt, aber seine Berliner Zeit ist erst einmal vorbei. Was lernt ...
  • Fanny, Käthe und ihre Väter (24. Juni 2021)
    Fanny liebte die Musik. Ihre Mutter, selbst aus einer Pianistenfamilie stammend, hatte ihr das Klavierspiel nahegebracht, sie hatte gute Lehrer gehabt, sie hatte bereits erste Kompositionen gefertigt und mit Erfolg vorgetragen. Jetzt ...
  • Kirchen-Politik (20. Juni 2021)
    Rund 400 christliche Kirchengebäude gibt es in Berlin, fast drei Viertel davon evangelisch, der Rest meist katholisch, einige orthodoxe Gotteshäuser sind auch dabei. Und natürlich gibt es Synagogen, Moscheen, Tempel. ...

und alle weiteren Reportagen aus Berlin