Eine Weihnachtsfiktion

(1)
Bevor er den beiden Polizeibeamten, die vor seinem Grundstück in ihrem Auto in der Dunkelheit saßen, etwas vom Punsch bringen konnte, hatten seine Personenschützer das Umfeld gesichert. Auf ihr Signal hin trat der Bundeskanzler über den Gartenweg hinaus auf die Straße und reichte den Polizisten zwei Tassen in ihr Fahrzeug; das dampfende Frucht-Zimt-Gebräu, ein Familienrezept seiner Großmutter, sorgte sofort für Beschlag auf der Windschutzscheibe. Einen Teller mit Weihnachtsgebäck hatte er auch noch dabei, balancierte ihn hinterher in das Fahrzeuginnere hinein. Der Kanzler wusste, dass seine Frau, und auch sein Personal, sich normalerweise um diese Menschen kümmerten. Für die zwei Personenschützer vom Bundeskriminalamt, die rund um die Uhr im Haus warteten, und sich regelmäßig mit ihren zwei Kollegen abwechselten, die draußen im Garten postiert waren, war längst ein eigener Raum eingerichtet worden, in dem Essen und Trinken bereitstand. Heute auch der Familien-Punsch.
Die beiden Beamten im Auto, eine junge Frau mit kurzen, schwarzen Haaren und ihr Kollege, bärtig – Migrationshintergrund, erfasste der Kanzler -, dankten ihm artig.
Was machen Ihre Familien heute?“, mühte sich der Kanzler um Interesse. Er wollte es wirklich wissen, das waren Menschen, die ihre Zeit für ihn aufbrachten. Aber er war müde. Und gleich würde auch noch ein Fotograf kommen. Er zwang sich zur Aufmerksamkeit.
Sie hätte sich freiwillig angeboten, heute an Heiligabend Dienst zu schieben, sagte die junge Frau, sie sei noch ohne eigene Kinder, die Kollegen mit Familie hätten Vorrang.
„Ohnehin nicht mein Fest“, murmelte ihr Kollege und wich dem Blick des Kanzlers aus, wendete sich ihm dann aber zu, und ergänzte: „… aber Danke für Ihr Interesse, Herr Bundeskanzler.“
„Nein, ich danke Ihnen sehr“, sagte der Kanzler, bot einen Handschlag an, wobei er beim Griff nach der ausgestreckten Hand der jungen Frau, die von ihm entfernt am Steuer saß, sehr darauf achtete, nicht versehentlich ihrem Kollegen die heiße Punschtasse über die Uniform zu kippen.
„Frohe Weihnachten“, sagte der Kanzler, und die beiden wiederholen: „Frohe Weihnachten, Herr Bundeskanzler.“
Der Kanzler kehrte in sein Haus zurück. Er wartete, bis die Personenschützer die Tür hinter ihm geschlossen hatten und gab dann auch ihnen die Hand. „Sie sind versorgt?“, fragte er, wobei er wusste, dass er darauf keine Antwort brauchte. Sie sind versorgt, und so bestätigten sie es ihm auch.
„Da kommt gleich noch ein Fotograf vom Bundespresseamt,“ sagte der ältere der beiden Schwarzgekleideten, „so stehts im Plan.“
Der Kanzler unterdrückte ein Gähnen. „Ja, stimmt, ich weiß.“
Der Kanzler betrat er sein Wohnzimmer, ein Raum mit vielen Büchern und einer breiten Fensterfront in den Garten, vor der nun der raumhohe Weihnachtsbaum stand, geschmückt ganz nach seinem Geschmack – schlicht, aber vornehm, nur Glas und Holz. Die Holzschnitzereien am Baum und auch die Krippenfiguren darunter stammten aus dem Erzgebirge; er hatte sie bei einem seiner ersten Besuche dort nach der Wende vor Jahren selbst gekauft. Eine Polstergruppe bot Platz für die große Familie, die sich nachher hier versammeln würde. Fünfzehn Leute. Der Kanzler liebte Familien, und seine eigene Familie – drei Kinder mit Ehepartnern, sieben Enkelkinder – liebte er ganz besonders.
Die Scheiben aller Fenster im Haus waren im letzten Frühjahr gegen Sicherheitsglas getauscht worden. Während der Kanzler den Blick durch das jetzt noch menschenleere Wohnzimmer streifen ließ, fiel ihm ein, wieviel Dreck und Staub der Tausch der Fenster damals verursacht hatte. Seine Frau hatte sich darum gekümmert. Aber es hatte sich gelohnt. Vor einem Jahr an Weihnachten, da war er noch nicht Kanzler, aber schon Kandidat, waren noch die alten Gläser drin, und deshalb musste immer Sicherheitspersonal vor dem Fenster stehen. Tag und Nacht. Jetzt war hier keiner mehr. Wir können Veränderung, wenn wir es nur wollen, stammelte er vor sich hin, verbot sich aber schon im nächsten Moment selbst solche Gedanken. Keine Politik jetzt, nicht heute, nicht an Heiligabend. Im Haus war es still. Die drei Kinder mit ihren Familien waren bereits eingetroffen, er hatte sie zusammen mit seiner Frau selbst in Empfang genommen. Jetzt richteten sie sich in ihren Zimmern ein, irgendwo über ihm. Noch war er im Dienst, seine Familie würde später zu ihrem Recht kommen.
Der Kanzler trat an den Baum, betrachtete lange die Krippe, die auf einem niedrigen Hocker direkt vor dem grünen Geäst stand. Dann ordnete er einige Figuren anders an, schob hier einen Hirten, den er besonders schön fand, in den Vordergrund und dort ein hölzernes Schäfchen weiter nach hinten. Kopfschüttelnd nahm er die drei Figuren der Könige „aus dem Morgenland“ (unzulässiger Begriff, dachte er sich) einschließlich ihrer Kamele heraus. Wer hat die denn hier hingestellt, das ist zu früh, die kommen erst Anfang Januar. War schon immer so. Die Könige erst an Dreikönig. Er steckte die Figuren in die oberste Schublade der Eichenholz-Schrankwand. Auch die Kamele mussten sich dort schlafen legen.
Es klopfte und der Personenschützer blickte durch den Türspalt. „Der Fotograf ist da“, sagte er. „Ja klar, soll reinkommen“, antwortete der Kanzler. Sein letzter Termin heute. Morgen keine Termine. Am zweiten Feiertag wieder nach Berlin.
(2)
Drei Stunden später war der Kanzler umtobt von seiner Familie. Es hatte das traditionelle Essen gegeben, dann waren die Enkelkinder in das Wohnzimmer gestürmt, hatten sich artig vor dem Baum versammelt und auf das Signal gewartet, sich den Geschenken widmen zu dürfen. Aber erst las der Großvater das berühmte Kapitel aus der Weihnachtsgeschichte vor, die Älteren kannten es natürlich längst. Seine älteste Tochter beobachtete er dabei, wie sie den Text lautlos mit den Lippen mitsprach – „Es begab sich aber zu der Zeit …“- und er bestand auch darauf, dass zunächst gesungen wird. Wenigstens ein Lied. „Macht hoch die Tür …“ sang der willige Teil des Familienchors, und der Kanzler sang textsicher mit.
Heute Wein, sonst verbot er sich Alkohol, Der Kanzler nippte am Glas, und mühte sich redlich, Interesse aufzubringen für den familiären Tumult um ihn herum. Hier die Eisenbahn, dort der neue Pokémon-Pullover, da die blonde Barbie. Der Kanzler, der jetzt hier nur ein Großvater war, er nickte und staunte, er fragte und hörte zu.
Deshalb hier, ging ihm durch den Kopf, wegen dieser Kinder, wegen Millionen anderer Kinder, die jetzt gerade Geschenke auspacken, deshalb mache ich das alles. Wieder wollte er sich das Abschweifen in die Politik verbieten, aber diesmal, da alle anderen abgelenkt waren, gelang es ihm nicht. Die letzten Stunden, Tage, Wochen krochen in ihm hoch. Die Sorge um den Frieden, um den Wohlstand, die kleinkarierten Kämpfe, die zahllosen Termine, die Verantwortung. Das Unfassbare, das Scheue der Macht. Die ständige Gefahr zu scheitern. Die Welt, die sich um ihn drehte. Und dann doch wieder nicht. Die allumfassende Böswilligkeit, die ihn umgab, und von der er wusste, dass ihn nur ein Bruchteil des ganzen Hasses, der ganzen Abwertung und Niedertracht erreichte. Aus gutem Grund. Immerhin, es gab auch andere Stimmen.
Der Kanzler rutschte sich im Sessel in eine aufrechtere Position. Er rief sich zurück in die Gegenwart. Die Enkel waren von ihren Geschenken gefangen genommen, seine Kinder und ihre Mutter unterhielten sich, wenn sie nicht damit beschäftigt waren, Ordnung in den Kindertumult zu bringen. Niemand kümmerte sich um ihn. Der Kanzler hatte frei.
Frei, jetzt mal frei. Er schloss die Augen; nur ganz kurz.
„Du solltest Dich hinlegen“, flüsterte seine Frau dem Kanzler ins Ohr. Er schreckte auf. Wie lange hatte er hier geschlafen? „Wo sind die Kinder?“, fragte er, richtete sich auf und wusste doch die Antwort selbst. „Die sind auch schon ins Bett“, hörte er.
Der Kanzler schlurfte betäubt ins Schlafzimmer, nahm noch wahr, wie seine Frau neben ihm das Nachttischlicht löschte – auch seines. Den üblichen letzten Blick auf das Display verweigerte er. Heute nicht. Jetzt nicht mehr. Es ist Weihnachten.
(3)
Es war noch dunkel, als sein Telefon brummte. Der Kanzler schreckte hoch. Seit er im Amt war, hatte es nur wenige Nächte gegeben, in denen es nicht gebrummt hatte, aber für diese Nacht hatte er nicht damit gerechnet. Er blickte sich um, seine Frau schief. Er griff zum Telefon, stahl sich aus dem Bett und ging in das Nebenzimmer, das ihm in diesem Haus als Arbeitsraum diente. Sie hatten extra eine Tür eingebaut, damit er auf kürzestem Wege vom Bett dorthin gehen konnte, wenn es nötig war.
Es war der Kanzleramtschef.
„Frohe Weihnachten“, sagte der Kanzler. „Ebenfalls“, hörte er, und dann die Frage: „Schönen Abend gehabt?“
„Ich weiß nicht so viel davon, ich bin eingeschlafen.“
„Oh, ja, um so mehr, sorry für die Störung …“ Der Kanzler nickte und brummte ein wenig, und alle, die ihm kannten, wussten, dass dies bedeutete, man solle sich nicht mit seiner Befindlichkeit aufhalten. Er hatte ein Amt, das keine Befindlichkeiten erlaubte.
„Der saudische Kronprinz will Dich sprechen.“
„Heute? Jetzt?“
„Ja jetzt. Er will helfen.“
„Bei was?“
„Es geht um die Affäre, die Du ausgelöst hast. Also, eigentlich ist das Presseamt verantwortlich, denen hätte es auffallen müssen. Ist es aber nicht, schon wieder eine Panne. Jedenfalls bittet der Außenminister dringend darum, dass Du dem Wunsch nach einem Telefonat mit dem Saudi nachkommst. Um größeren Schaden abzuwenden.“
„Was für eine Affäre? Ich verstehe überhaupt nichts.“
„Hast Du nicht auf Dein Handy geschaut? Es geht um den Krippen-Post, den wir gestern online gestellt hatten. Ist inzwischen schon gelöscht, aber das hilft natürlich nichts, macht es vielleicht sogar eher schlimmer. Längst stehen Screenshots im Netz. Das kocht gerade hoch, vor allem in den muslimischen Ländern, aber auch bei uns.“
„Krippen-Post?“
„Ja, auf Deinen Kanälen haben wir gestern Nachmittag das Bild mit Dir und Deiner Krippe zuhause veröffentlicht. Mit Weihnachtswünschen und so. Wir wollten das christliche Profil stärken, darüber hatten wir doch gesprochen.“
Der Kanzler nickte. „Ja und?“
„Das Presseamt hat nicht aufgepasst. Es gab schon ein Foto von Eurer Krippe, das war schon vor drei Tagen gemacht worden. Damals mit dem Fokus auf die Schnitzarbeiten aus dem Erzgebirge. Also so nach dem Motto: Der Kanzler hat Krippenfiguren aus dem Osten. Kann ja nicht schaden, da etwas für Dein Image zu tun, wegen der Landtagswahlen, weißt schon. Das lief damals alles, ohne Dich zu belästigen. Du warst da noch in Brüssel. Die Krippe bei Euch war aufgebaut worden, es wurden Fotos gemacht, und dann ging es eben rum mit dem Motto: Der Kanzler hat eine Krippe aus dem Erzgebirge.“
„Ja, ok, von mir aus. Aber was ist jetzt das Problem?“
„Auf diesem ersten Foto sind die drei Könige, auf dem von gestern nicht mehr.“
„Und das ist ein Problem?“
„Für die islamische Welt schon. Sie sprechen von einer gezielten Entfernung der arabischen Welt aus unserem christlichen Weltbild. In der Türkei, im Iran, in den Emiraten, in Jemen, und auch bei uns in der muslimischen Community tobt schon ein solcher Diskurs. Hierzulande machen die Linken auch schon mit, sie sagen, dass Du gezielt den ganzen globalen Süden aus Deiner Krippe gecancelt hast.“
„So ein Quatsch!“ Der Kanzler ordnete seine Gedanken. „Völliger Blödsinn. Es ist doch aus heutiger Sicht eher problematisch, dass drei Erdteile dem christlichen Jesuskind huldigen, damit müssen die doch eher ein Problem haben. Und nicht damit, dass ich die weggestellt habe, weil es zu früh ist.“
Er stellte sich vor, wie sein Minister jetzt gerade mitleidig grinste.
„Von den Grünen und der SPD haben wir noch nichts gehört. Ich fürchte, morgen springt die AfD drauf. Natürlich zustimmend, weg mit den fremden Königen und so weiter. Beifall von der falschen Seite.“
Nach einer kurzen Pause sprach der Minister weiter: „Und Du weißt ja nie, was dann folgt, auch aus unseren eigenen Reihen. Söder, Kretschmer und so weiter, nicht dass sich da auch noch einer findet, der Dir mangelnde Bibelfestigkeit vorwirft. Die lassen doch keine Chance aus.“
„Aber das ist doch Unsinn!“, protestierte der Kanzler noch einmal. „Das war doch immer so, dass die Könige erst im neuen Jahr dazugestellt wurden, … also, da muss man doch nur die Bibel lesen.“
„Zu spät. Keine Zeit für irgendwelche Differenzierungen. Die beiden Bilder nebeneinander wirken so, als hätte man da absichtlich Afrika und den Orient – also Asien – weggenommen, und Europa gleich mit. Die islamische Welt hat heute keinen Feiertag, und in Riad ist es schon fast neun Uhr. In ein paar Stunden wachen auch bei uns die Muslime auf. Die haben einfach nur frei, und deshalb jede Menge Zeit, sich aufzuregen.“
Der Kanzler sagte nichts.
„Wir müssen handeln,“ drängte der Minister, „bevor die Amerikaner, Musk und Vance, schlimmstenfalls Trump, draufspringen. Die schlafen noch. Oder willst Du das lesen: Schluss mit Migration, endlich hat´s auch der deutsche Kanzler kapiert. Deshalb wäre es wichtig, dass sich vorher der saudische Kronprinz unterstützend positioniert.“
„Oh Gott.“
„Aber Du weißt: Der Kronprinz will, dass wir ihm Taurus-Raketen verkaufen.“
„Ich weiß!“ – der Kanzler dämpfte seinen Ton, um seine Frau im Nebenzimmer nicht aufzuwecken – „aber das machen wir doch nicht. das haben wir doch schon tausendmal geklärt.“
„Ja, aber er gibt eben nicht auf. Er bietet an, mildernd einzuwirken auf seine Nachbarn und Dich für die Öffentlichkeit in Schutz zu nehmen.“
Der Kanzler schnaufte vernehmlich. „Brauche ich das? Von diesem zwielichtigen Mörder?“
„Deine Entscheidung. Auswärtiges Amt und der Pressesprecher raten dazu.“ Der Minister machte eine Denkpause. „Und ich auch.“
Das Gespräch mit dem Kronprinz konnte der Kanzler auf Englisch führen. Es war kein Dolmetscher erforderlich. Auf beiden Seiten hörten jeweils zwei Protokollierende mit. Der Kanzler dankte dem Kronprinz für seine Bereitschaft, der von ihm nicht beabsichtigten Empörung in der muslimischen Welt entgegenzutreten. Er werde diese wichtige und ausgleichende Rolle, die der Kronprinz und sein Land einnähmen, berücksichtigen bei den nächsten Verhandlungen über Waffenexporte, ohne dass er irgendetwas versprechen könne. Aber wenn es um Energieimporte, den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und die Annäherung an eine Lösung in der Palästinenserfrage gehe, stehe Deutschland ohne Vorbehalte zu einer engen Kooperation bereit. Der Kronprinz dankte und lud den Kanzler zu einem Besuch im neuen Jahr nach Saudi-Arabien ein.
(4)
Nach dem Telefonat war an Schlaf nicht mehr zu denken. Der Kanzler betrat sein Wohnzimmer. Gerade ging die Sonne irgendwo hinter den Bäumen auf, noch war es mehr ein rotes Dämmern als helles Licht. Morgenland, dachte der Kanzler. Auf dem Rasen lag schimmernder Nebel. Was für ein Wetter, und das am ersten Weihnachtsfeiertag. Kein Schnee, keine Kälte.
Es war kühl im Raum. Die Geschenkpapiere stapelten sich in den Ecken, die Geschenke lagen halbwegs sortiert unter dem Baum. Plätzchenteller und Gläser vom Abend standen noch auf dem Tisch. Niemand zu sehen. Kein Mucks im Haus. Ob die Security wohl schläft? Der Kanzler nahm sich vor, später vorbeizuschauen.
Ganz langsam wuchs vor den schusssicheren Fensterscheiben das Sonnenlicht auf. Noch einmal blickte der Kanzler hinaus. Da stand ein Reh im Gras, überragte die Nebelschicht. Das schöne Tier schien ihn anzublicken, zu fixieren, fremd, unverwandt, starr. Das kann mich doch gar nicht sehen, überlegte der Kanzler, aber als er sich bewegte, stob das Reh mit einem Satz davon.
Er ging zum Schrank, öffnete die Schublade und holte die drei Könige und ihre Kamele heraus. Er stellte sie an ihren Platz zurück. Später würde jemand vom Bundespresseamt kommen und ein neues Foto machen.
Was für eine Welt, schüttelte der Kanzler den Kopf.
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Eine sehr schöne, aktuelle Weihnachtsgeschichte! Vielen Dank, lieber Herr Vogt.
Hallo Andreas, mit dieser Geschichte hast du recht anschaulich den Fokus darauf gelegt, wie anstrengend sogar das private Leben eines Kanzlers ist, immer bemüht es ALLEN recht zu machen, was aber niemand je schaffen kann!
Großartige Geschichte. Und so typisch für Merz, sogar ohne seinen Jähzorn. Einfach nur die Besserwisserei….. Und ja, die politischen Empfindlichkeiten…
Lieber Andreas, eine wundervolle Geschichte, die sehr einfühlsam ist und die Unbarmherzigkeit der herrschenden Aufmerksamkeitsökonomie und der politischen Deutungskämpfe offen legt. Danke für dieses Innehalten – die Gefangennahme von Diktator Maduro und die Machtspiele der Autokraten – zeigen dass wir auch in 2026 keinen besseren Frieden bekommen werden. Trotzdem müssen wir stark bleiben, wenn wir unsere demokratischen Werte verteidigen wollen. Frohes Jahr und frohen Mut!