´s Hemd schwitzt ned vo alloi, sagt Cem

Die schwäbische Hausfrau spricht migrantisch

Was ist das Wesen des Schwäbischen im Wandel der Zeit? Gewiss nicht mehr die Kehrwoche, die auf eine solche Frage allen Nichtschwaben einfällt. In den allermeisten schwäbischen Hausgemeinschaften wird sie längst von Dienstleistern ausgeführt, an deren migrantisch geprägter Lebensbiografie keine Zweifel bestehen. Auch die den Schwaben zugeschriebene Sparsamkeit kann nicht herangezogen werden, da sie bei genauer Betrachtung nichts anderes ist als eine sympathische Kombination aus Rechtschaffenheit und Demut, und die – so verstanden – erfreulicherweise überall auf der Welt aufzufinden ist. Und auch nicht das Auto ist geeignet zur Wesensbeschreibung des Schwäbischen, das dort zwar auf höchstem Niveau entwickelt und zusammengeschraubt wird – aber weniger für den heimischen Markt als für Scheichs und Protzmillionäre überall auf dieser Welt. Der Schwabe fährt genauso gern einen Volkswagen oder einen Toyota oder Kia, oder verzichtet ganz auf das Auto. Jedenfalls ist die PKW-Dichte im oft beschriebenen „Autoland“ Baden-Württemberg niedriger als in anderen Flächenstaaten.

Was also ist das Wesen des Schwäbischen?

Was also ist das Wesen des Schwäbischen? Es ist eine pragmatische Sicht auf die Dinge. Genauso könnte es auch Angela Merkel gemeint haben, als sie im Jahr 2008 auf dem damaligen Stuttgarter Bundesparteitag der CDU die Null-Neuverschuldung als Traditionslinie zur „schwäbischen Hausfrau“ beschrieb: „Man kann nicht auf Dauer über seine Verhältnisse leben“. Missverstanden wurde sie schon damals, denn gewiss ist die schwäbische Hausfrau schon immer intelligent genug gewesen, um zu begreifen, dass man für realistische Ziele durchaus Schulden machen kann und muss (z.B. für´s „Häusle“).  Schwäbisch heißt: unideologisch, pragmatisch und tolerant darauf zu blicken, was man sich leisten kann, was ein anständiges Fortkommen in die nächsten Jahre verspricht. Dabei hat der Schwabe durchaus ein wenig selbstverliebt die eigene Existenzsicherung im Blick, aber doch mit der Maßgabe, nicht anderen zu schaden. Mit Fleiß und Beharrlichkeit will er vorankommen, nicht mit Glück und Gewalt: „´s Hemd schwitzt ned vo alloi“ – sagt der anatolisch-stämmige, eingeborene Super-Schwabe Cem Özdemir gerne und drückt damit alles aus, wie sich die heimische Arbeitsmoral gerne selbst sieht.

Sashi oder Cem? Seit dem Beginn der Arbeitsmigration vor 70 Jahren durchzieht der tolerante Umgang mit dem Fremden die schwäbische Seele – unaufgeregt und alltäglich. Eine Straßenszene aus dem Wahlkampf zur Landtagswahl 2026 in Baden-Württemberg (gesehen in Stuttgart).

Seit fünfzehn Jahren regiert Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann als exotischer grüner Sonderfall dieses in seiner Grundstruktur eher konservative Bundesland. Der Machterwerb im Jahr 2011 mag ein aus grüner Sicht „glücklicher“ Zufall gewesen sein (Fukushima, Stuttgart 21, ein unpopulärer Gegenkandidat). Aber dass Kretschmann danach zweimal mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt wurde, das lag daran, dass die schwäbischen Hausfrauen und -männer ihm genau das abnahmen, was er versprach: für ein anständiges Fortkommen zu sorgen, fleißig, beharrlich, rechtschaffen, uneitel.

Özdemir verkörpert die schwäbische Seele der Neuzeit

Nun macht sich Cem Özdemir auf den Weg, sein Erbe anzutreten. Ob es ihm gelingt, wird sich am 8. März bei der Landtagswahl zeigen. Aber selbst seine politischen Gegner werden ihm nicht absprechen, dass Cem Özdemir genau das verkörpert, was in der schwäbischen Seele der Neuzeit steckt. Nicht nur in Berlin, auch in den Städten von Baden und Württemberg wird das vieldiskutierte Stadtbild geprägt vom migrantisches Milieu. Seit mehreren Generationen leben Menschen mit anderen Hautfarben als weiß mittendrin im Topos der schwäbischen Hausfrau, haben andere Gewohnheiten und Prägungen, folgen anderen Religionen als der christlichen. Die Schwaben sind dadurch etwas weniger schwäbisch geworden (siehe Kehrwoche). Die Zugewanderten und ihre Kinder und Kindeskinder haben sich in den allermeisten Fällen im Gegenzug schwäbischen Pragmatismus und Fleiß angeeignet, bauen sich auch ein Haus, besiedeln grillbewaffnet die Parks und Kleingartenanlagen und reihen sich ein in die Sportvereine, in deren Mannschaften sie inzwischen oft die Mehrheit bilden.

Kein Bullerbü zwischen Neckar und Bodensee

Die schwäbische Hausfrau spricht längst migrantisch, vielleicht weniger Dialekt, dafür meist besser Deutsch als die meisten Deutschen, wenn sie sich mit den Sprachen ihrer Urlaubsländer am Mittelmeer abmühen. Die längst erwachsenen Kinder der Migration „schaffen“ am Band, halten die Wirtschaft am Laufen, ertüfteln die neueste KI „beim Bosch“, retten das Gesundheitssystem und die Pflege. Schwäbische Hausfrauen neuen Typs bereichern zusammen mit ihren Männern die einheimische Speisekarte seit Jahrzehnten mit Pizza, Gyros und Döner und zahllosen weiteren Leckereien. Ganz nebenbei versorgt die Schwäbin mit fremdartigem Namen auch noch den alten einsamen Mann mit breitem württembergischen Idiom im Stockwerk drunter mit warmem Essen. Und der lässt es sich gerne bringen. Die Migration durchwirkt den schwäbischen Alltag genauso wie das Politische. Die Landtagspräsidentin von Baden-Württemberg hat eine Herkunft im kurdischen Teil der Türkei; ein junger Mann, dessen Eltern aus Sri Lanka nach Deutschland kamen, kandidiert aussichtsreich für den Landtag. Und „der Cem“ will Ministerpräsident werden. Wo ist der Aufreger? Es gibt ihn nicht, und das ist die Nachricht.

Dabei ist es kein Bullerbü zwischen Neckar und Bodensee. Auch die schwäbische Seele brodelt und rumort im Kochtopf der internationalen Krisen, und ihr migrantischer Anteil brodelt kräftig mit. Wie schon immer wabern Ängste und Verunsicherungen durch das Land, und auch im Schwäbischen und Badischen gibt es nicht zu wenige Rattenfänger, die daraus ein nationalistisches Giftsüppchen zusammenbrauen wollen.

Das „Gastarbeiter“-Kind Cem Özdemir wäre nach seiner eigenen Biografie als integrierter und integrierender Musterschwabe mit türkischen Wurzeln eine gute Wahl für dieses Land. Sie wäre nach siebzig Jahren Arbeitsmigration so fällig, wie die logisch. Und viele Schwaben spüren das. Kann schon sein, dass die Wählenden das am Ende mehrheitlich anders sehen. An der Wandlung der schwäbischen Seele wird das nichts verändern. „´s Hemd schwitzt ned vo alloi“, wird der dann  Gewählte sagen und sich an die Arbeit machen.

 

Wer mehr wissen möchte über die Biografie von Cem Özdemir, dem empfehle ich das ausführliche Interview im ZEIT-Podcast „Alles gesagt“. 

Der Autor dieser Zeilen ist Mitglied von B90/Grüne.

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Das Essay „Der Winterdemokrat“ schildert Erfahrungen aus dem Wahlkampf – damals zur Bundestagswahl im Februar 2025.

 

Die Spur des Steins von Neu-Ulm

Söders Plan und der Steinwurf auf die Grünen

Gleich fliegt der Stein: Ein Besucher der Wahlkampfveranstaltung der Grünen in Neu-Ulm holt aus. (Klick auf das Bild verbindet zu dem Video auf Youtube)

Das Video ist im Internet verfügbar. Es wurde am 17. September dieses Jahres um 19.02 Uhr in Neu-Ulm aufgenommen. Man sieht eine schüttere Menschenmenge, die vor einem Podium herumsitzt. Auf der Bühne stehen die beiden Spitzenkandidaten der Grünen für die Landtagswahl in Bayern: Katharina Schulze und Ludwig Hartmann. „Hol Dir Deine Zukunft zurück!“, steht auf der Wand, vor der sie sprechen. Was sie dazu sagen, ist unwichtig, und zwar wegen der Gegenwart. Der Mann, der den Stein wirft, hört ohnehin nicht zu. 44 Jahre ist er alt und gehört dem „Querdenker-Milieu“ an, wie später zu erfahren war. Er trägt ein weißes T-Shirt, steht auf, zögert, überlegt sich genau, was er macht. Er hat einen Stein in der Hand, holt aus und wirft ihn in Richtung des Podiums.

Es ist eine Sekunde des Entsetzens. Hartmann, der gesprochen hatte, unterbricht. Der Stein schwirrt auf Hüfthöhe zwischen den beiden Rednern hindurch. Katharina Schulze weicht reflexartig aus, dann knallt das Geschoss auf den Boden der Wahlkampfbühne. Menschen springen herbei, stellen den Steinewerfer zur Rede, in Sekundenschnelle eilt die Polizei hinzu und nimmt den Mann fest. Schulze greift sich das Mikrophon und bedankt sich bei der Polizei. „Warum zielt er?“, fragt einer von vielen anonymen Hasskommentatoren auf Youtube – „trifft doch eh immer den richtigen“.

Die Spur des Steins beginnt zwei Jahre früher

Zwei Jahre früher beginnt die Spur des Steins. CDU und CSU haben mit ihrem vom Unglück verfolgten und auch oft unglücklich agierenden Kanzlerkandidaten Armin Laschet die Bundestagswahl vom 25. September 2021 verloren. Schnell war geklärt, dass – wenn man keine weitere große Koalition haben möchte – nur entweder die SPD oder die CDU/CSU gemeinsam mit Grünen und FDP eine Regierung bilden können – „Ampel“ oder „Jamaika“. Die SPD hatte mit 25,7 % der Stimmen gegenüber der Union (23,3%) die Nase vorn. Im weit verbreiteten Irrtum, die Bundestagswahl sei so etwas wie eine heimliche direkte Kanzlerwahl, dominierte bald die öffentliche Erwartung, dass der „Sieger“ Scholz, und nicht der „Verlierer“ Laschet ins Kanzleramt einziehen sollte.

Politisch gesehen hätte es auch anders gehen können. Für „Jamaika“ gab es eine Mehrheit im Bundestag. Und es gab nicht wenige politische Beobachter, die für den inneren Zusammenhalt einer Gesellschaft vor großen Herausforderungen – insbesondere der unbestreitbar notwendigen, ökologischen Wende unter dem Druck des Klimawandels – eine schwarz-grüne Zusammenarbeit eine versöhnliche Option gewesen wäre für das Land. Aber es kam anders. Scholz und die SPD wollten sich ihren Sieg nicht nehmen lassen, Grüne und FDP fürchteten vielleicht den Zorn der Bürger, wenn sie sich über die diesbezügliche Erwartung in der Bevölkerung hinwegsetzen würden.

Laschets Hoffnungen störten Söders Pläne

Zusätzlich wurden die Bemühungen Laschets, eine Zusammenarbeit der Union mit FDP und Grünen im Gespräch zu halten, absichtsvoll hintertrieben wurden. Und zwar von: Markus Söder und der CSU. Sie waren gewissermaßen ein „Stein des Anstoßes“ (Martin Luther) für Söders Pläne. Die Inhalte der vertraulichen Sondierungsgespräche zwischen Union, FPD und Grünen wurden sekundenschnell durchgestochen, das gegenseitige Vertrauen damit gezielt zerstört.

Auch öffentlich distanzierte sich Söder von Laschets Hoffnungen auf eine Regierungsbildung. Schon zwei Tage nach der Bundestagswahl wurde Söder damit zitiert, dass die Union „keinen Anspruch auf eine Regierungsbildung“ habe (zitiert nach Frankfurter Rundschau, 27.9.2021): Jamaika sei zwar eine Option, könne aber „nicht um jeden Preis erfolgen“. Es gebe für ihn Punkte, die zentrale Bedingungen seien. Dazu zähle, „keine Steuererhöhungen zu beschließen und die Schuldenbremse nicht aufzuheben“ (beides übrigens Inhalte, die später die „Ampel“ ebenfalls so vereinbart hat).

Da lag er also im politischen Feld, der Stein. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) analysierte am 8. Oktober 2021: „Söder geht es um den eigenen Erfolg. In Bayern wird in zwei Jahren gewählt.“ Ein schwacher CDU-Kanzler Laschet und eine gerupfte Union „würde es Söder zusätzlich erschweren, sich im Landtagswahlkampf als starker Mann der bayerischen Christsozialen zu präsentieren.“ Dagegen ließe sich, so die WAZ vor zwei Jahren, gegen eine „unchristliche“ Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP einfacher Wahlkampf führen im konservativen Lager: „Gegen eine Ampel kann Söder stänkern. Im Falle einer Jamaika-Koalition von Union, Grünen und FDP wäre der CSU-Chef hingegen mitverantwortlich.“

Auf den Ministerpräsidenten kommt es an? Markus Söder wollte nicht, dass Steine fliegen gegen die Grünen. Aber er verfolgte seit zwei Jahren einen Plan, der das dafür geeignete Klima schuf. Als der Stein von Neu-Ulm flog, schob er die Schuld auf das Internet.  Foto: Josef A. Preiselbauer auf Pixabay

Söder und die CSU warfen den Stein nicht, aber hoben ihn auf

Söder und die CSU warfen keinen Stein. Aber sie hoben den Stein auf. Seither beschimpft der ruppige „Landesvater“ wie geplant die Politik der „Ampel“ allgemein, und die der Grünen besonders. Die Grünen würden ein Fleischverbot befürworten, behauptet er, es drohe eine Pflicht zur Gendersprache, sogar ein geplantes Verbot von Luftballons unterstellte er ihnen zeitweilig. „Die Grünen stehen letztendlich für diese Kultur: Nein, nein, nein. Verbot, Verbot, Verbot,“ poltert Söder in seiner Wahlkampf-Standardrede in fast jedem bayerischen Bierzelt. „Nur das einzige Mal überhaupt sind sie bei etwas nicht fürs Verbot,“ baut er Spannung auf, und es folgt dann eine polemische Unwahrheit:  „Es gibt nur eine Geschichte, wo die Grünen für eine Erlaubnis sind: Das sind Drogen.“ (so z.B. im Bierzelt Trudering am 12.5.2023).

Nun ist Zuspitzung ist ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung, auch wenn sie an die Grenze der Wahrheit heranreicht. Und sicherlich gibt es auch gute Gründe für harte Kritik an der Berliner Regierung und den Grünen. Mit Hubert Aiwanger von den Freien Wählern liefert sich Söder einen Wahlkampf als Überbietungswettbewerb der Aggressivität gegenüber einem einzelnen politischen Gegner aus dem demokratischen Spektrum. Was hat es mit Zuspitzung zu tun, wenn in maßloser Übertreibung suggeriert wird, großstädtische Kulturrevolutionäre würden an den Gartenzäunen rütteln, um den Bayern ihre individuelle Lebensgestaltung zu rauben? Manche Gemüter sind so aufgepeitscht von diesen Reden, dass ihnen das Wählen nicht mehr reicht. Sie wollen mit anderen Mitteln ganz sicher gehen, dass es nicht zur gefürchteten grünen Unterjochung kommt.

Bald liegen Steine vor den Bierzelten

Und so liegen schon bald Steine vor den sommerheißen Bierzelten. Die Stimmung heizt sich auf den Siedepunkt. Viele CSU-Anhänger empfänden es inzwischen als „kulturelle Aneignung“, wenn Katharina Schulze im Bierzelt ein Dirndl trage, sagt Andreas Glas von der Süddeutschen Zeitung. Die von Söder und Aiwanger angestachelte Wut gegen die Grünen bricht sich unkontrolliert Bahn. Vor einem Bierzelt in Chieming werden am 1. August Eier und Tomaten als potenzielle Wurfgeschosse verkauft, als Schulze und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir auftreten wollen. Und auch große Steine werden dabei „zur Schau gestellt, a bissl in die lustige Richtung“ (aber nicht verkauft, wie der Standbetreiber der Süddeutschen Zeitung versicherte). Die Reden der beiden Grünen gehen in einem organisierten Pfeifkonzert unter. Özdemir kann nur unter massivem Polizeischutz sprechen.

Aber noch fliegt kein Stein in Chieming. Was hier tobt, ist der Mob, den ein Ministerpräsident und sein Stellvertreter und deren Helfershelfer angestachelt haben. In Sorge um die eigene Macht hatte Söder vor zwei Jahren eine Strategie ersonnen, die politische Verantwortung missachtete: Lieber nicht in Berlin regieren, damit man in Bayern Stimmung machen kann.

Und dann fliegt der Stein. Wer blutet?

Und dann, am 17. September, fliegt der Stein von Neu-Ulm. Es ist fast genau zwei Jahre, nachdem Söder den Stein des Anstoßes aufgenommen hatte. Söder hat den Vorfall verurteilt. Besorgt äußerte er sich über eine „zunehmend destruktive Demokratie“. In der „Augsburger Allgemeinen“ sieht er als Ursache „digitale Blasen“, in denen nur noch Platz für die jeweils eigenen Standpunkte sei. Das führe zu einem immer raueren Ton und der Unfähigkeit zu Kompromissen.

Zehn Tage später droht ein Mann, der nach Erkenntnissen der Polizei eine Schreckschusswaffe besitzt, dem Schweinfurter Grünen-Landtagsabgeordneten Paul Knoblach einen „Kopfschuss“ an.

Am Sonntag wird gewählt. Bisher wurde niemand verletzt. Aber der Anstand blutet.

 

 

Inspiriert zu dem Text hat mich die mehrteilige Podcast-Serie der Süddeutschen Zeitung „Söders Endspiel“. Einzelne Informationen habe ich daraus entnommen.

Zur Flugblatt-Affäre rund um Hubert Aiwanger habe ich Neue Fragen an Hubert Aiwanger formuliert.

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